Sonntag, 26. Februar 2012

Acne Pistol Short Black vs. Nelly Low Clara

Acne Shoes via Jades. Da ich leider nicht mal eben 398€ übrig habe, habe ich mich bei Bianco und Nelly umgesehen. Der Schuh von Bianco ist im Laden sogar auf 59,95€ reduziert, war mir oben am Schaft aber zu weit. Die Schuhe von Nelly, sollen laut Produktbewertung abnormal stinken aber optisch perfekt sein. Ich bin gespannt.



Natürlich fanden noch weiter schöne Dinge den Weg auf meine Merkliste, allerdings hab ich von diesen nur ein Kleid zu den Schuhen bestellt.

Samstag, 25. Februar 2012

Gina Tricot Sale



Vor kurzer Zeit fanden diese Schmuckstücke von Gina Tricot bei mir ein neues Heim. Preise: jeweils zwischen 1,45€ und 2,45€. Statt 5€-10€. Viva la sale!

Donnerstag, 23. Februar 2012

Montag, 20. Februar 2012

Streetstyle Frontrow Revolution

Frontrow Revolution hieß für Anni und mich nicht nur sehen, sondern auch gesehen werden, ModeJournalismus 2.0 eben. Bei -10 Grad kämpften wir uns zum NRW Forum, kaum das wir die Jacken ausgezogen hatten überraschte uns auch schon der nette Herr mit seiner Kamera und dem überdimensionalen Blitz. Dabei entstanden diese doch eher spontanen und halb erfrorenen Outfitbilder. Bewundern konnten wir uns selbst bereits wenige Minuten später als wir die Treppe zum Ausstellungsraum hinaufstiegen. Dort fand sich jedes Outfit auf die Wand projiziert wieder, selbstverständlich ergänzt durch einen Kommentar, und somit waren wir alle Teil der Frontrow Revolution.

  

Dani: Wedges & Tights - H&M, Dress - Yumi, Pullover - 2nd hand/Vintage, Scarf - Miss Sixty, Bag - Sacha, Watch - ASOS
Anni: Dress - Cotton On, Hat - Gina Tricot

Alle Outfits der Besucher sind auf dem Blog zu sehen.

Montag, 13. Februar 2012

Das Abenteuer Wohnungssuche..

Im April reiße ich die Zelte in der Kleinstadt ab und mache mich auf den weiten Weg in die Hauptstadt. Dinslaken war einfach nicht groß genug für mich, also habe ich mich dazu entschieden ab dem Frühjahr Berlin unsicher zu machen.

Also was braucht man als Erstes: Klar! Eine Wohnung oder ein Zimmer! Ist ja eindeutig. Lieder ist das in Berlin nicht ganz so einfach... Ich habe das Internet nach Zimmern durchforstet, eine E-Mail nach der anderen geschrieben und nur selten überhaupt irgendeine Reaktion erhalten.

Nach drei wöchiger Suche, Jammern und Verzweiflungsanfällen höchster Stufe erhielt ich endlich eine Antwort von einem sehr sympathischen weiblichen Geschöpf aus Münster.
Ich machte mich auf den Weg nach Münster. Nach einem Kakao und zwei stündigen Kennenlernen ohne peinliche Pause stand fest: Eine Mitbewohnerin wäre gefunden, fehlt nur noch die Wohnung!

Begeleitet von viel Streß, einem gerafften Zeitplan, tausenden von Unterlagen und höchster Motivation ging es zwei Wochen später nach Berlin. Unser Ziel: Wir finden innerhalb von drei Tagen eine drei Zimmer Altbau Wohnung, die wir ab April unser Reich nennen können.
Leichter gesagt, als getan...

Am Freitag mittag ging es dann endlich los: Erste Besichtigung um 15.00 im Prenzlauer Berg. Eine wunderschöne Altbau Wohnung mit drei Zimmer, Dielen Boden, Stuck und sonst allem was einen richtigen Altbau ausmacht. Der Hacken war nur das am Montag sich noch sieben andere Leute die Wohnung angucken wollten und unsere Chance deswegen nicht grade gut standen.

Die nächsten Besichtigungen waren der reinste Albtraum. Die Wohnungen waren schön, wenn auch nicht für uns geeignet, aber innerhalb von 5 Minuten sammelten sich ca. 40-60 andere Parteien vor den Gebäuden. Als dann endlich der Mensch mit dem Schlüssel kam, drängten alle auf einmal in die Wohnung. Love parade reloaded. Yeah! Man kam sich vor wie ein Tier in einer Massenhaltung. Und dann steht da noch ein schmieriger Makler, der sich mächtig fühlt, weil alle seine Wohnung wollen. Pervers!

Am Samstag machten wir uns dann auf zu einer Wohnung die eigentlich gar nicht auf dem Plan steht. Im LSD-Viertel im Prenzlauerberg. Es waren kaum Leute da, der Makler war kauzig und total nett und die Wohnung ein Traum. Nach ein paar Satzwechseln mit dem Makler waren wir im anscheinend sehr sympathisch. Wir gaben im all unsere Unterlagen und suchten uns ein kleines Cafe um ausgiebig zu frühstücken.

Frische gepresster Orangensaft, Brötchen, Obst, Müsli und Joghurt zierten unseren Tisch als mein Handy schellte. Mir fiel der grade abgebissene Apfel aus dem Mund als ich abnahm und der Makler, der letzten Wohnung mir sagte: „Sie haben die Wohnung!“

Der Mietvertrag ist mittlerweile unterschrieben und ab Anfang April findet man mich im Prenzlauer Berg im einem 20m² Altabu Zimmer wieder. Wohnungssuche in Berlin ist mit Sicherheit kein Zuckerschlecken und macht alles andere als Spaß. Man braucht einfach ein bisschen Glück und einen Makler mit einem Herz für Studenten!

Mittwoch, 8. Februar 2012

Mein persoenliches Must Have

Der Geburtstag ist grade eben vorbei und ein Traum von Ledertasche hat den Weg in meinen Kleiderschrank gefunden, da hab ich schon das nächste Schmankerl gefunden. Ein Peacock Feather Ring von Alex Monroe. Mit 159,00 € ein Schmuckstück, dass ich mir nicht mal eben so zwischendurch leisten kann, aber was definitive auf kurz oder lang in meinen Besitz kommen wird. Und bald ist ja auch schon Ostern.

              


Dienstag, 7. Februar 2012

Frontrow Revolution

Das NRW-Forum in Düsseldorf ist vor allem für kreative Ausstellungen bekannt. Im Lauf der Zeit hatte es sich auch einen Namen was die Modewelt angeht gemacht. Am Samstag Abend haben wir uns bei klirrender Kälte auf den Weg nach Düsseldorf gemacht um die Ausstellung „Frontrow Revolution“ zu besuchen. In der Galerie des Gebäudes präsentierten Isabelle Braun und Lena Grossmüller Modejournalismus-Absolventinnen der AMD Akademie Mode & Design in Düsseldorf ihre Abschlussarbeit in Form einer Ausstellung.

„Frontrow Revolution“ beschäftigt sich mit dem Zerfall der Zeitschriften, bedingt durch das Internet. Anstatt der studierten Journalisten sitzen heute die Blogger in der ersten Reihe von Armani, Prada & Co.

Interaktives Mitmachen, QR-Codes anstatt Infotafeln und ein digitaler Catwalk verdeutlichen dem Besucher, wie sehr auch die Modewelt dem Internet und der digitalen Welt verfallen ist.

Montag, 6. Februar 2012

Weiberkram


Am Sonntag war es wieder soweit. Sachen packen und ab zum Weiberkram-Trödelmarkt nach Neuss. Für Dani das dritte Mal, für mich das zweite Mal. In der alten Fabrikhalle konnten Mädles bei 80 Ständen stöbern, feilschen und handeln. Zum 5. Mal konnte man in der „Gare du Neus
s“ Vintage, Kunst und Musik bestaunen. Wir haben verkauft. Und das nicht schlecht. 8 Stunden in der Kälte stehen hat sich in mehrerer Hinsicht gelohnt. Neben dem kleinen Taschengeld, konnte man viele außergewöhnliche Menschen bestaunen, der Musik lauschen und hatte selber noch ab und an ein bisschen Zeit an den Ständen der anderen zu stöbern, sich inspirieren zu lassen und wertvoll Schnäppchen zu entdecken.


Weiberkram- ein Trödelmarkt den jeder von euch mal besuchen sollte.